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9. Berliner Schimmelpilzkonferenz

Veranstaltung

Bei der Schimmelpilzkonferenz 2018 verdeutlichte Robert Kussauer, mit welchen konstruktiven und bauphysikalischen Maßnahmen sich Algen- und Pilzbefall an Fassaden im Regelfall zumindest deutlich verzögern lässt. Foto: B+B BAUEN IM BESTAND
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MAR
Berlin
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Schimmelpilzbefall stellt nicht nur ein Risiko für die Gesundheit der Gebäudenutzer dar, sondern auch für die Bausubstanz. Zudem muss die fachgerechte Beseitigung der Schimmelpilzbelastung auf den jeweiligen Einzelfall zugeschnitten sein, um dauerhaft Erfolg zu bringen. Mit diesen Problemstellungen befasset sich die 9. Berliner Schimmelpilzkonferenz am 21.03.2019 und vermittelt praktische Hilfestellungen und Lösungen unter Berücksichtigung bautechnischer, medizinischer, mikrobiologischer, rechtlicher, arbeits- und umweltschutzlicher Anforderungen.

Die Schimmelpilzkonferenzen wenden sich an Fach- und Führungskräfte der Bau- und Immobilienwirtschaft, Behörden und Verbände, Architekten und Planer, Bauingenieure und Energieberater, Maler und Stuckateure, Bautrocknungs- und Sanierungsfirmen, Gutachter und Sachverständige, Baubiologen und Umweltmediziner, Baustoffhersteller und Baustofffachhandel, Fachanwälte für Miet- und Baurecht.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen sind erhältlich bei: Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG, Telefon: 0221 5497-420, E-Mail: veranstaltungen@rudolf-mueller.de oder online unter www.schimmelpilzkonferenz.de.

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